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Das Natur­bad Mül­heim an der Ruhr ist schnell und bequem zu errei­chen – ob zu Fuß, mit dem Fahr­rad, mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln oder mit dem Auto.

Vom S‑Bahnhof Styrum aus geht es rechts die Haus­kamp­stra­ße ent­lang bis zur Stein­kamp­stra­ße. Dann links in die Stein­kamp­stra­ße und bis zur Fuß­gän­ger­brü­cke, die rechts über die Auto­bahn führt. Nehmt die Fuß­gän­ger­brü­cke, um über die Auto­bahn zu kom­men. Nach der Brü­cke dem Geh­weg par­al­lel zur Auto­bahn fol­gen und nach etwa 10 Minu­ten kommt dann rechts der Ein­gang zum Natur­bad.

Mit dem Rad aus Rich­tung Innen­stadt kom­mend in die Frie­sen­stra­ße bie­gen und der Stra­ße cir­ka 1km fol­gen. Das Bad befin­det sich auf der rech­ten Sei­te.

Übri­gens:
Wer kein eige­nes Rad zur Ver­fü­gung hat, kann sich auch bequem ein Fahr­rad über das Ver­leih­sys­tem Metro­pol­rad Ruhr aus­lei­hen. Ein Leih­stand­ort befin­det sich am Bahn­hof Mül­heim Styrum.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: www.metropolradruhr.de

Vom S‑Bahnhof “MH-Styrum” kann man ent­we­der die Bus­li­nie 122 bis “Sta­di­on” oder die Linie 129 bis “MH-Gren­ze Alt­sta­den” neh­men.

Mit der S‑Bahn Linie 3 bis Hal­te­stel­le Mül­heim Styrum fah­ren. Dann wei­ter zu Fuß.

Von der A3 kom­mend, bei Aus­fahrt 14-Kreuz Kai­ser­berg in A40 Rich­tung Essen ein­fä­deln. Bei Aus­fahrt 15-Mül­heim a. d. Ruhr Rich­tung Mül­heim an der Ruhr­/­Ober­hau­sen-Alsta­den fah­ren. Links abbie­gen auf die Frie­sen­stra­ße und dem Stra­ßen­ver­lauf etwa 1 km fol­gen bis die Park­plät­ze kom­men.

Von der A40 kom­mend, bei Aus­fahrt 16 Mül­heim a.d. Ruhr abfah­ren und auf die Ober­län­der Str. links abbie­gen. Rechts abbie­gen auf Rosen­kamp. Links die Kai­ser-Wil­helm-Stra­ße neh­men. Wei­ter auf Stein­kamp­stra­ße. Rechts abbie­gen auf die Frie­sen­stra­ße und dem Stra­ßen­ver­lauf etwa 1km fol­gen bis die Park­plät­ze kom­men. Das Natur­bad befin­det sich auf der rech­ten Sei­te.

Von der A3 kom­mend, bei Aus­fahrt 14-Kreuz Kai­ser­berg in A40 Rich­tung Essen ein­fä­deln. Bei Aus­fahrt 15-Mül­heim a. d. Ruhr Rich­tung Mül­heim an der Ruhr­/­Ober­hau­sen-Alsta­den fah­ren. Links abbie­gen auf die Frie­sen­stra­ße und dem Stra­ßen­ver­lauf etwa 1 km fol­gen bis die Park­plät­ze kom­men.

Auf der A40 vom Kreuz Kai­ser­berg kom­mend die Aus­fahrt 15 Mül­heim Ruhr Styrum Rich­tung Mül­heim an der Ruhr­/­Ober­hau­sen-Alsta­den fah­ren. Links abbie­gen auf die Frie­sen­stra­ße und dem Stra­ßen­ver­lauf etwa 1 km fol­gen. Das Natur­bad befin­det sich auf der rech­ten Sei­te.

Par­ken

Unbe­wach­te Fahr­rad­stell­plät­ze befin­den sich direkt an der Natur­bad­kas­se. Es ste­hen zwei gro­ße PKW-Park­plät­ze zur Ver­fü­gung.
Einen fin­det man direkt an der Abzwei­gung von der Frie­sen­stra­ße zum Bad (Park­platz 1) und den zwei­ten von Ober­hau­sen kom­mend ca. 150 m wei­ter auf der rech­ten Sei­te (Park­platz 2).
Bei­de Park­plät­ze ste­hen unse­ren Bade­gäs­ten kos­ten­frei zur Ver­fü­gung, die aus­ge­schil­der­te Park­ge­bühr gilt nur für Besu­cher der Fuß­ball­spie­le im Ruhr­sta­di­on.

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.