Das Natur­bad muss wei­ter­hin geschlo­sen blei­ben…

Lie­be Natur­bad­freun­de,

Auch wir haben uns bereits auf den Start der Haupt­sai­son mit euch gefreut!
Lei­der zei­gen die Ergeb­nis­se der letz­ten Beb­pro­bun­gen, dass unse­re Was­ser­auf­be­rei­tungs­an­la­ge noch nicht wie gewohnt, für eine ein­wand­freie Was­ser­qua­li­tät sor­gen kann und sich noch erho­len muss, sodass wir das Natur­bad lei­der in der nächs­ten Woche noch nicht wie­der öff­nen kön­nen.

Wir geben unser Bes­tes, unse­re Tore bald wie­der für euch öff­nen zu dür­fen, kön­nen aber lei­der Stand heu­te, noch kei­nen defi­ni­ti­ven Start­ter­min bekannt geben.

Wir bit­ten um euer Ver­ständ­nis und wei­ter­hin gedrück­te Dau­men!
Euer Team vom Natur­bad



Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.