Ange­bo­te wäh­rend der Coro­na-Beschrän­kun­gen

Fami­li­en­strand

Das Ange­bot rich­tet sich an Fami­li­en mit Kin­dern. Ver­bun­den damit sind ent­spre­chen­de Lie­ge­be­rei­che.

Der Fami­li­en­strand umfasst den Bereich des gro­ßen Nicht­schwim­mer­be­ckens und das gechlor­te Klein­kin­der-Plansch­be­cken. Im Nicht­schwim­mer­be­cken gibt es einen Bas­ket­ball­korb und einen sanf­ten Ein­stieg für Roll­stuhl­fah­rer und Behin­der­te.

Naturbad Mülheim Familienstrand
Naturbad Mülheim Schwimmen und Erfrischen

Schwim­men und Erfri­schen

Das Ange­bot rich­tet sich an Schwim­mer und Men­schen, die sich im Was­ser erfri­schen wol­len und im Lie­ge­be­reich Ent­span­nung suchen. Hier ist auch der Beach­be­reich geöff­net und bie­tet Mög­lich­keit zum Distanz­sport.

Das gro­ße Sport­be­cken ist jetzt in drei beson­ders brei­te Bah­nen unter­eilt und für die Schwim­mer vor­ge­se­hen, die dort rich­tig schwim­men möch­ten. Der nicht abge­teil­te Bahn­be­reich bie­tet aber aus­rei­chend Platz, um schwim­men zu üben und zu plan­schen, wenn man schwim­men kann.

Turm­er­leb­nis

Das Ange­bot rich­tet sich an jun­ge und jung­ge­blie­be­ne Turm­sprin­ge­rIn­nen, aber auch Turm­spring­ex­per­ten sind herz­lich will­kom­men. Genießt den Sprung ins küh­le Nass aus unter­schied­li­chen Höhen und zeigt eure cools­ten Stunts.

Die­ses Ange­bot umfasst nur den Sprung­be­reich und die angren­zen­den Lie­ge­flä­chen.

Naturbad Mülheim Turmerlebnis

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.