Ange­bot Turm­er­leb­nis

Naturbad Mülheim Turmerlebnis

Das Ange­bot rich­tet sich an jun­ge und jung­ge­blie­be­ne Turm­sprin­ge­rIn­nen, aber auch Turm­spring­ex­per­ten sind herz­lich will­kom­men. Genießt den Sprung ins küh­le Nass aus unter­schied­li­chen Höhen und zeigt eure cools­ten Stunts. Da der Sprung­turm nach jeder Nut­zung des­in­fi­ziert wer­den muss, sind wir auf eure Unter­stüt­zung ange­wie­sen. Es darf immer nur eine Per­son den Turm betre­ten und muss aktiv einen Hand­lauf des­in­fi­zie­ren. Die Rei­ni­gungs­an­wei­sung, die Hand­tü­cher und das Des­in­fek­ti­ons­spray fin­det ihr unten an der Trep­pe.

Auf­ge­wer­tet wird das Turm­er­leb­nis durch Anlei­tung und Coa­ching sofern ihr das wünscht.
Bit­te beach­tet, dass nur gute Schwim­mer auf den Sprung­turm dür­fen. Es ist ver­bo­ten, Nicht­schwim­mer sprin­gen zu las­sen. Auch darf immer nur ein­zeln gesprun­gen wer­den und erst wenn der Gefah­ren­be­reich frei ist, darf der nächs­te Springer/die nächs­te Sprin­ge­rin fol­gen. Der War­te­be­reich für den Sprung­turm ist farb­lich gekenn­zeich­net und hilft, die Abstand­re­geln ein­zu­hal­ten. Der Abstand beim Anste­hen zum Turm ist gekenn­zeich­net und muss unbe­dingt ein­ge­hal­ten wer­den.

Die angren­zen­den Lie­ge­flä­chen dür­fen ger­ne, unter Berück­sich­ti­gung der Coro­na-Abstands­re­geln benutzt wer­den. Bit­te hal­tet den Bereich sau­ber und benutzt die Müll­ei­mer, die alle paar Meter für euch bereit­ste­hen.

So und jetzt freu­en wir uns, wenn ihr das neue Anmel­de­ver­fah­ren nutzt und es zu uns ins Natur­bad schafft. Wir wün­schen eine gute Anrei­se.

Die­ses Ange­bot ist auch bei einer Inzi­denz über 50 noch buch­bar, beach­tet nur, dass der rei­ne Auf­ent­halt im Bad lei­der nicht gestat­tet ist.

Die maxi­ma­le Besu­cher­zahl für die­sen Bereich beträgt 50 Per­so­nen.

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.