Ange­bot Schwim­men und Erfri­schen

Naturbad Mülheim Schwimmen und Erfrischen

Das Ange­bot rich­tet sich an Schwim­mer und Men­schen, die sich im Was­ser erfri­schen wol­len und im Lie­ge­be­reich Ent­span­nung suchen. Hier ist auch der Beach­be­reich geöff­net und bie­tet Mög­lich­kei­ten zum Distanz­sport. Das Beach­vol­ley­ball­feld ist geöff­net, aber bit­te, bringt euch einen eige­nen Ball mit. Wir dür­fen lei­der nichts ver­lei­hen. Das Seil-Klet­ter­ge­stell ist auch geöff­net und die klei­ne­ren Kin­der wer­den es zu schät­zen wis­sen.

Das gro­ße Sport­be­cken ist jetzt in zwei beson­ders brei­te Bah­nen unter­teilt und für die Schwim­mer vor­ge­se­hen, die dort rich­tig schwim­men möch­ten. Der nicht abge­teil­te Bahn­be­reich bie­tet aber aus­rei­chend Platz, um schwim­men zu üben und zu plan­schen, wenn man schwim­men kann. Nur für Nicht­schwim­mer ist das Sport­be­cken immer noch ver­bo­ten. Auch Schwimm­hilfs­mit­tel wie Schwimm­rin­ge, Schwimm­nu­deln und ähn­li­ches sind im Sport­be­cken nicht erlaubt. Aller­dings dürft ihr von der Kopf­sei­te ins Was­ser sprin­gen – aber nur vom gepflas­ter­ten Bereich. Vom Holz­steg ist das sprin­gen wei­ter­hin ver­bo­ten. Nicht zu ver­ges­sen ist, dass nie­mand beim hin­ein­sprin­gen gefähr­det wer­den darf. Hier ist den Anwei­sun­gen des Bad­per­so­nals unver­züg­lich Fol­ge zu leis­ten.

In die­sem Jahr müs­sen wir beson­ders auf die Abstands- und Hygie­ne­re­geln ach­ten und brau­chen daher vor allem eure Mit­ar­beit. Die angren­zen­den Wie­sen­flä­chen dür­fen ger­ne, unter Berück­sich­ti­gung der Coro­na-Abstands­re­geln zum Son­nen und Ent­span­nen genutzt wer­den. Bit­te hal­tet den Bereich sau­ber und benutzt die Müll­ei­mer, die wir alle paar Meter für euch bereit­stel­len.

So und jetzt freu­en wir uns, wenn ihr das neue Anmel­de­ver­fah­ren nutzt und es zu uns ins Natur­bad schafft. Wir wün­schen eine gute Anrei­se.

Die maxi­ma­le Besu­cher­zahl für die­sen Bereich beträgt 454 Per­so­nen.

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.