Ange­bot Fami­li­en­strand

Naturbad Mülheim Familienstrand

Das Ange­bot rich­tet sich an Fami­li­en mit Kin­dern. Ver­bun­den damit sind ent­spre­chen­de Lie­ge­be­rei­che. Die Rut­schen sind wie­der geöff­net, aber müs­sen regel­mä­ßig des­in­fi­ziert wer­den. Bit­te unter­stützt unse­re Mit­ar­bei­ter aktiv und hal­tet euch an die Anwei­sun­gen.

Der Fami­li­en­strand umfasst den Bereich des gro­ßen Nicht­schwim­mer­be­ckens und das gechlor­te Klein­kin­der-Plansch­be­cken. Im Nicht­schwim­mer­be­cken gibt es einen Bas­ket­ball­korb und einen sanf­ten Ein­stieg für behin­der­te Men­schen. Eben­falls im Fami­li­en­strand für euch zugäng­lich ist der Spiel­platz mit dem Pira­ten­schiff. Eine Nut­zung des Was­ser­spiel­plat­zes ist auch wie­der gestat­tet. Ihr dürft euer eige­nes Was­ser­spiel­zeug mit­brin­gen oder könnt es bei uns am Kiosk erwer­ben, der Ver­leih ist in die­sem Jahr nicht mög­lich.

In die­ser beson­de­ren Zeit, müs­sen wir sehr aktiv auf die Abstands- und Hygie­ne­re­geln ach­ten und bit­ten um eure Mit­ar­beit! Die­ser sen­si­ble Klein­kin­der- und Kin­der­be­reich erfor­dert beson­ders eure Auf­merk­sam­keit, denn die Sau­ber­keit ist hier sehr wich­tig.
Bit­te schmeißt gebrauch­te Win­deln, Plas­tik­tü­ten und ‑becher in die vor­be­rei­te­ten Müll­ei­mer. Auch sämt­li­che ande­re Abfäl­le machen sich im Müll­ei­mer bes­ser, als auf der Wie­se. Sie wer­den täg­lich mehr­mals geleert. Falls ihr rau­chen wollt, sind hier zwei Rau­cher­be­rei­che in unmit­tel­ba­rer Nähe ein­ge­rich­tet. Seid den Kin­dern ein gutes Bei­spiel und begebt euch zum Rau­chen in die­se Berei­che. Lasst auch die gebrauch­ten Ziga­ret­ten in den dort auf­ge­stell­ten Aschen­be­chern und schmeißt nichts auf die Wie­se oder in den Sand.

So und jetzt freu­en wir uns, wenn ihr das neue Anmel­de­ver­fah­ren nutzt und es zu uns ins Natur­bad schafft. Wir wün­schen eine gute Anrei­se.

Die maxi­ma­le Besu­cher­zahl für die­sen Bereich beträgt 266 Per­so­nen.

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

Bei einer Inzi­denz ab 35 benö­ti­gen alle Besu­cher des Natur­bads ab dem schul­pflich­ti­gen Alter für den Zutritt zum Natur­bad ent­we­der:

  • Nach­weis eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses

Es muss sich um ein in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nes Test­ver­fah­ren han­deln. Das nega­ti­ve Ergeb­nis muss von einer der in der Coro­na-Test-und-Qua­ran­tä­ne­ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen Test­stel­len schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den. Die Test­be­stä­ti­gung ist bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes zusam­men
mit einem amt­li­chen Aus­weis­do­ku­ment mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen vor­zu­le­gen.
Die Test­vor­nah­me darf bei der Inan­spruch­nah­me des Ange­bo­tes höchs­tens 48 Stun­den zurück­lie­gen. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt sind von dem Tes­terfor­der­nis aus­ge­nom­men.

Ein Anti­kör­per­test ent­spricht nicht den Vor­ga­ben zur Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis und gilt daher nicht als aus­rei­chen­der Nach­weis.

oder

  • Nach­wei­se der Immu­ni­sie­rung durch
    1. den Nach­weis einer vor min­des­tens 14 Tagen abge­schlos­se­nen voll­stän­di­gen Imp­fung gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff, also durch den Ein­trag im Impf­pass.
    2. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses, das auf einer Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­renach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säuream­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) beruht und min­des­tens 28 Tage sowie maxi­mal sechs Mona­te zurück­liegt, oder
    3. den Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses nach Num­mer 2 in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis der min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Ver­ab­rei­chung min­des­tens einer Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19 mit einem in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Impf­stoff.

      Der Unter­schied zwi­schen 2 und 3 ist, dass inner­halb der ers­ten sechs Mona­te nach der Infektion/dem posi­ti­ven PCR-Test schon durch die Infek­ti­on von einer aus­rei­chen­den Immu­ni­sie­rung aus­ge­gan­gen wird (Nr.2). Danach, also nach mehr als sechs Mona­ten, ist eine zusätz­li­che Impf­do­sis erfor­der­lich (Nr. 3). Die Sechs-Monats­frist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kür­zer zurück­lie­gen­de Infek­ti­on plus Imp­fung eine aus­rei­chen­de Immu­ni­sie­rung gewähr­leis­tet.